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Was ist Feng Shui?

Im Haus, in der Wohnung (Balkon, Dachterrasse ) wird die Lage der Möbel, Aufteilung der Räume und die Ausrichtung der Türen analysiert, um mit gutem Feng Shui die persönliche Energie mit dem Lebens- und Arbeitsraum noch effektiver in Einklang zu bringen. Im Freien wird die unmittelbare Umgebung des Hauses, der Wohnung untersucht. Es werden die natürlichen und künstlichen Landschaftskonturen, Erhebungen, Gewässer, Pflanzungen und Lichtverhältnisse bewertet und bei Bedarf mit Hilfsmitteln und Maßnahmen optimiert. Das Ziel ist, positive Energie in und an das Haus zu bringen.

Nur wenn mein Lebensraum energetisch im Einklang ist, kann ausreichend positive Energie ins Heim einfließen.

Vergleichbar mit der Akupunktur, strebt Feng Shui eine Harmonisierung der Energien im Haus an. In dieser Umgebung kann sich Gesundheit, Glück, Wohlstand, Kreativität und Reichtum ungehindert entfalten. Fast alle Kulturen unserer Erde hatten bestimmte Regeln, die beim Aussuchen eines Grundstückes und beim Bau eines Hauses genau beachtet wurden. In vielen Ländern waren diese Lehren nur den Herrschern zugänglich und streng gehütete Geheimnisse. Diese Regeln und Gesetzmäßigkeiten gerieten im Laufe der Zeit immer weiter in Vergessenheit. Einzig die Chinesen haben Aufzeichnungen über die Jahrtausende retten können.


Schritte zur Planung

Alles was ich für die Planung Ihres Feng Shui Gartens brauche sind:

  • die Geburtsdaten der im Haus lebenden Familienmitglieder
  • Baudatum des Hauses oder Einzugstermin
  • ein Grundriss des Hauses mit Grundstück
  • ein persönlicher Besichtigungstermin
  • und eine gute Zusammenarbeit

 


 

 

Jürgen McClanahan, Mitarbeiter von "Fuchs baut Gärten", der sich schon seit 1998 privat und beruflich mit Feng Shui beschäftigte und damit außergewöhnliche Ergebnisse erzielte, hatte die einmalige Gelegenheit im Ausland Seminare der weltweit anerkannten Feng Shui Beratervereinigung "Qi-mag International Feng Shui & Geobiology Institut" zu besuchen und sein Wissen zu vertiefen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Jes T.Y. Lim, wurde er geschult, Lebensräume nach den Regeln des Feng Shui zu entwerfen und zu gestalten.

Seit dem Jahre 2002 ist er diplomierter Feng Shui Berater des "Qi-mag International Feng Shui & Geobiology Instituts". Um sein Wissen in der traditionellen chinesischen Feng Shui Lehre zu erweitern, belegte er 2007 Seminare an der Mastery Academy Of Chinese Metaphysics.

Osten und Südosten

Freibad - Lenggries
Holz

Osten und Südosten gehört zum Element Holz. Seine nach allen Seiten ausdehnende Energie symbolisiert die wachsende Kraft der Pflanzen. Die grüne Farbe kräftiger Bäume ist genau das, was in dieses "Tortenstück" gehört.

Nordosten und Südwesten

Erde

Nordosten und Südwesten sind der Erde zugeordnet, deren Energie eine seitlich ausdehnende Richtung innehat. In diesem Bereich des Gartens kann man einen Steingarten oder eine Steinskulptur plazieren. Auch ein Erdhügel ist hier denkbar, um die Erdenergie zu fördern. Die geeignete Blütenfarbe ist gelb.

Westen und Nordwesten

Metall

Westen und Nordwesten ist der Bereich der sich zusammenziehenden Metallenergie. Metalltisch und Stühle, weißblühende oder weißbuntblättrige Pflanzen sind hier am richtigen Platz. Eine runde Granitkugel bringt viel Energie in diesen Bereich.

Süden

Feuer

Der Süden ist das Reich des steigenden Feuers. Hier wächst rotblühendes prächtig. Dreieckige Formen wie eine Pyramide oder Rankgerüst vertreten als Form das Feuer optimal. Aber was könnte symbolträchtiger sein als ein roter Phönix?

Im Feng Shui ist die Einteilung des Gartens in die Elementbereiche nur ein Aspekt von vielen.

Norden

Der Norden ist Wasser. Die Energie des Wassers bewegt sich nach unten. Hier ist der beste Platz für den Teich, Brunnen oder die Vogeltränke. Am kraftvollsten ist ein Springbrunnen. Geeignet sind Pflanzen mit blauer Blüte und grossen, rundlichen Blättern.

Schildkröte

Freibad - Lenggries

Die beste und wirkungsvollste Situation dafür ist das "Lehnstuhl-Prinzip". Bildlich gesprochen setzt man sein Zuhause mit der Türe nach vorne zeigend auf diesen Lehnstuhl. Dessen Rückenlehne ist die Schildkröte; das bedeutet Schutz im Rücken, Stabilität und Erdverbundenheit. Wenn man nicht das Glück hat, hinter dem Haus einen Hügel zu haben, kann dieselbe Wirkung auch durch eine Mauer, Baumgruppe oder einen niedrigen Erdwall erreicht werden.

Tiger

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Dem Drachen gegenüber, auf der rechten Seite des Grundstücks, liegt der Tiger. Ihn kann man wie den vorher beschriebenen Drachen bilden. Der Drache sollte dem Tiger größenmäßig überlegen sein, sonst lehnt sich der Tiger gegen die Hausbewohner auf; sprich, hier könnten ungünstige Energien entstehen.

Drache

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Zuständig für die ausreichende Versorgung des Gartens mit Vital-Energie ist der Drache. Er sollte sich um eine Landschaft, einen Garten oder Bereich winden, um so das lebensspendende Chi, den "Atem des Drachens", zum Haus zu lenken. Idealerweise ist der Drache durch eine Hügelformation präsentiert. Er kann aber auch durch Baum- und Strauchpflanzungen, Mauern oder Erdhügel dargestellt werden. Von der Eingangstüre nach Außen blickend befindet er sich links vom Haus.

Phönix

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Der Letzte der vier himmlischen Wesen ist der glücksbringende Phönix, jener sagenumwobene Vogel, der aus der Asche stieg. Er repräsentiert den Eingangsbereich des Grundstücks. Diese Flächen sollten eben und die Räume offen gestaltet sein. Der freie Blick nach vorne symbolisiert die kommenden Chancen, die wahrgenommen und ergriffen werden müssen. Je weiter der Blick schweifen kann, desto früher erkennt man die guten Chancen.

Da selten perfekte Konstellationen vorzufinden sind, muß der Feng Shui Berater geeignete Maßnahmen aufzeigen und ergreifen. So können mit einfachen Mitteln gute Ergebnisse erzielt werden.