
Die Bedeutung der Himmelsrichtungen im Garten und deren Zuordnung zu den Elementen.
Das "Chi", die Vitalenergie, läßt sich anziehen und lenken, indem man Elemente der jeweiligen Richtung durch Form und Farbe unterstützt. Dazu teilt man das Grundstück vom Mittelpunkt aus in acht gleich große "Tortenstücke", ausgerichtet nach den Himmelsrichtungen. Jedes dieser "Tortenstücke" wird wie folgt den Elementen zugeordnet:
Nordosten und SüdwestenNordosten und Südwesten sind der Erde zugeordnet, deren Energie eine seitlich ausdehnende Richtung innehat. In diesem Bereich des Gartens kann man einen Steingarten oder eine Steinskulptur plazieren. Auch ein Erdhügel ist hier denkbar, um die Erdenergie zu fördern. Die geeignete Blütenfarbe ist gelb. |
Westen und NordwestenWesten und Nordwesten ist der Bereich der sich zusammenziehenden Metallenergie. Metalltisch und Stühle, weißblühende oder weißbuntblättrige Pflanzen sind hier am richtigen Platz. Eine runde Granitkugel bringt viel Energie in diesen Bereich. |
SüdenDer Süden ist das Reich des steigenden Feuers. Hier wächst rotblühendes prächtig. Dreieckige Formen wie eine Pyramide oder Rankgerüst vertreten als Form das Feuer optimal. Aber was könnte symbolträchtiger sein als ein roter Phönix? Im Feng Shui ist die Einteilung des Gartens in die Elementbereiche nur ein Aspekt von vielen.
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NordenDer Norden ist Wasser. Die Energie des Wassers bewegt sich nach unten. Hier ist der beste Platz für den Teich, Brunnen oder die Vogeltränke. Am kraftvollsten ist ein Springbrunnen. Geeignet sind Pflanzen mit blauer Blüte und grossen, rundlichen Blättern. |
Osten und SüdostenOsten und Südosten gehört zum Element Holz. Seine nach allen Seiten ausdehnende Energie symbolisiert die wachsende Kraft der Pflanzen. Die grüne Farbe kräftiger Bäume ist genau das, was in dieses "Tortenstück" gehört. |