
Ein Garten, gewachsen in Etappen
Kieswege mit Granit-Einfassung, Formgehölze und Blick übers Voralpenland – ein Hausgarten in Deining, den wir für langjährige Kunden seit 2011 in Etappen planen, bauen und pflegen. Zuletzt kam 2026 eine 10.000-Liter-Zisterne dazu.
| Lage | Deining, Gemeinde Egling |
| Größe | in Etappen gewachsen seit 2011 |
| Planung | Planung und Bau: Fuchs baut Gärten · Pflege seit 2017: Fuchs Service |
| Ausführung | Fuchs baut Gärten GmbH – Gärtner von Eden |
| Fotografie | Miquel Tres · Schwäne: privat · Baustellenbilder: eigenes Team |
Manche Gärten entstehen in einem Sommer. Dieser hier wächst seit fünfzehn Jahren – Etappe für Etappe, mit Kunden, die uns seit 2011 die Treue halten. So kennen wir jeden Winkel, und der Garten wirkt, als wäre er nie anders gewesen.
Angefangen hat es mit einer Bepflanzungsplanung: Stauden und Gehölze im Frühjahr, im Herbst Blumenzwiebeln – Schneeglöckchen und Narzissen, die seither jedes Jahr wiederkommen. 2014 folgten die geschwungenen Kieswege mit Einfassungen aus Granit-Kleinstein, dazu Felsenbirne, Zaubernuss ‘Arnold Promise’, Herbstanemonen und Eibenkugeln. 2015 haben wir die alte Hecke gerodet und mit rund 80 Rotbuchen neu gepflanzt, dazu Findlinge aus der Isar gesetzt. 2019 bekam der Pavillon seine Fassung: eine Trockenmauer als Schichtmauerwerk, Stufen aus Kalkstein, Granit-Kleinpflaster und eine wassergebundene Decke, am Rand ein insektenfreundlicher Blühstreifen und eine Magnolie ‘Susan’.
Die jüngste Etappe kam 2026: eine unterirdische Zisterne mit 10.000 Litern, die das Regenwasser von bis zu 550 m² Dachfläche sammelt – Gießwasser für den ganzen Garten, eingebaut von Fuchs Service. Seit 2017 liegt auch die Pflege in unseren Händen: Formschnitt, Hecke, Staudenbeete. Planen, bauen und pflegen aus einer Hand – das ist der Grund, warum die Übergänge hier so selbstverständlich aussehen.
Und dann war da noch die Saison, in der ein Schwanenpaar im Teich genistet hat. Die Küken entdeckten die Terrassenplatten als Sonnenplatz – und hinterließen dort deutlich mehr als Fußspuren. Die Kunden haben die Schwanenfamilie gefeiert, viel geputzt und waren am Ende doch froh, als sie weiterzog. Seither nistet sie in einem der vielen Gewässer der Umgebung – und schaut nur noch zu Besuch vorbei.













Fotos: Miquel Tres · Schwäne: privat · Baustellenbilder: eigenes Team
