Karriere bei Fuchs baut Gärten
Verlässlicher Arbeitgeber mit Perspektive: Ausbildung, flexible Arbeitszeit, Entwicklung vom Lehrling bis zur Geschäftsführung.
Ein Betrieb, in dem man bleiben kann
Viele in unserem Team sind seit 10 oder 20 Jahren dabei, einzelne über 45. Das liegt am Tandem-Prinzip aus Planer und Baubegleiter, an flexiblen Arbeitszeitmodellen, an internen Wechselmöglichkeiten – und daran, dass wir Bauleiter- und Führungslaufbahnen gezielt fördern statt Leute von außen zu holen.
Ausbildung mit Auszeichnung
Als anerkannter Ausbildungsbetrieb wurden wir mit dem Bayerischen Staatsehrenpreis für vorbildliche Ausbildung geehrt (2024, 2025 und 2026). In unserer Firmengeschichte haben wir bereits über 110 Lehrlinge ausgebildet – und bei uns kann man vom Lehrling bis in die Geschäftsführung wachsen, wie der Weg von Elisabeth Simon zeigt.


Mitglied im Familienpakt Bayern
Wir sind Mitglied im Familienpakt Bayern – der gemeinsamen Initiative der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Für uns ist das keine Urkunde für die Schublade, sondern Alltag: flexible Arbeitszeitmodelle und Teilzeit quer durch die Bereiche, vom Büro bis zur Gartenpflege.
Wie sich das anfühlt, erzählen am besten die, die es leben: Rosina aus unserer Teamassistenz über Familienfreundlichkeit im Betrieb – und Helmut aus der Gartenpflege über seine Elternzeit als Papa und die Unterstützung durch sein ganzes Berufsleben – dazu Robert aus dem Erdenwerk über Teamwork mit Herz.
Zwei von uns beim Berufswettbewerb
Am 30. April 2026 haben Thomas Kreter und Benedikt Rest – beide Gesellen im Garten- und Landschaftsbau – Fuchs baut Gärten beim BayernCup in der DEULA vertreten. Der BayernCup ist der bayerische Berufswettbewerb der Landschaftsgärtner: Zwei Leute bauen im Team gegen die Uhr eine komplette Aufgabe – Pflasterung, Holzbau, Natursteinarbeiten und eine Pflanzung, alles nach Plan und auf den Millimeter vermessen.
So ein Wettbewerb ist die härteste Schule, die es nach der Lehre gibt: unter Zeitdruck, mit fremdem Material, vor Publikum und Jury – und man muss sich zu zweit blind verstehen. Wer da mitmacht, nimmt aus einem Tag mehr mit als aus mancher Woche auf der Baustelle.
Dass zwei unserer jungen Gesellen freiwillig antreten, sagt uns mehr über unsere Ausbildung als jede Statistik. Fotos: Carolin Tietz.

Drei neue Landschaftsgärtner
Ein besonderer Meilenstein: Monika Mörwald, Peter Gerg und Leonhard Landscheid haben ihre Gesellenprüfung im Garten- und Landschaftsbau erfolgreich bestanden.
Die Ausbildung junger Fachkräfte hat bei uns seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert. Unser Ziel ist es, Wissen weiterzugeben, Verantwortung zu übertragen und junge Menschen auf ihrem Weg in einen anspruchsvollen und vielseitigen Beruf zu begleiten. Umso mehr freuen wir uns, dass unsere drei Auszubildenden diesen wichtigen Schritt geschafft haben: Mit ihrem Einsatz, ihrer Entwicklung und ihrem handwerklichen Können sind sie eine wertvolle Verstärkung für unser Team.
Wir gratulieren Monika, Peter und Leonhard herzlich und wünschen ihnen viel Freude und Erfolg auf ihrem weiteren Berufsweg.

Drei von uns, porträtiert vom Berufsverband
Der Kanal der Landschaftsgärtner-Verbände hat gleich drei unserer Quereinsteiger porträtiert: Monika Mörwald, die den Büroalltag getauscht hat und 2026 ihre Gesellenprüfung bestand, Franziska Wametsberger, die von der Einzelhandelskauffrau zur Landschaftsgärtnerin im Teichbau-Team wurde, und Michael Fischhaber aus unserem Pflegeteam. Der Weg steht offen – auch bei uns.
Weitere Folgen der Serie: Moni – „Büro war nichts für mich" · Moni – Trau dich! · Franzis Quereinstieg · Franzi – Teil 3 auf Instagram · Michi – Quereinsteiger in der grünen Branche · Michi – Einsatz zählt mehr als Lebenslauf
Zwei Neue im ersten Lehrjahr
Und während die einen ihre Gesellenprüfung feiern, fangen die nächsten an: Seit dem 1. September sind Alen Rustemoski und Lorenz Yang bei uns in der Ausbildung zum Landschaftsgärtner – begleitet von Ausbilder Rupprecht von Sigriz. Herzlich willkommen im Team!

Azubitag bei Fehrle Stauden: Stauden verstehen & anwenden
Einmal im Jahr gehört ein Tag ganz den Lehrlingen. Im Juli 2026 ging es dafür zu Fehrle Stauden nach Schwäbisch Gmünd – eine der bekannten Staudengärtnereien im Land. Angereist wurde schon am Vortag, organisiert haben die Azubis Fahrt und Abendessen selbst: Eigenverantwortung gehört bei uns zur Ausbildung dazu.
Am Azubitag selbst: Rundgang durch Quartiere und Gewächshäuser, Staudenwissen aus erster Hand und die fünf Schritte zum Staudenbeet – Standort einschätzen, Pflanzen auswählen, Boden vorbereiten, auslegen und einsetzen, dauerhaft pflegen. Danach hieß es selber machen: In Übungsbeeten haben unsere Lehrlinge eigene Staudenpflanzungen gesetzt. Gerade für die Prüflinge war der Tag Gold wert – genau dieses Wissen wird in der Staudenpflanzung täglich gebraucht.




Fotos: Helena Wohlmuth.
Wie findet man den richtigen Ausbildungsplatz?
Bevor Sie unsere Sicht lesen: Hier erzählt einer unserer Auszubildenden, wie er den Weg zu uns gefunden hat – und was er im ersten Jahr wirklich gemacht hat.
Was gerade offen ist – und was nicht
Wir sagen es lieber gerade heraus, damit sich niemand umsonst Mühe macht.
Ausbildung: Für den Ausbildungsstart im Herbst 2027 nehmen wir Bewerbungen an – zur Landschaftsgärtnerin oder zum Landschaftsgärtner. Die Runde für 2026 ist abgeschlossen und besetzt: Seit dem 1. September sind Alen Rustemoski und Lorenz Yang bei uns im ersten Lehrjahr.
Praktikum und Werkstudium: Immer gern. Ein Baustellenpraktikum im Landschaftsgartenbau ist der ehrlichste Weg herauszufinden, ob der Beruf zu Ihnen passt. Ebenso nehmen wir Büropraktikantinnen und -praktikanten aus Landschaftsarchitektur und Landschaftsbaumanagement sowie Werkstudierende.
Feste Stellen: Zurzeit suchen wir keine weiteren Mitarbeitenden. Wir haben genügend Leute und wollen bewusst nicht weiter wachsen – uns ist die Qualität der Gärten wichtiger als die Zahl der Baustellen. Eine Initiativbewerbung dürfen Sie trotzdem schicken: Wir sehen sie an und melden uns, wenn sich etwas ergibt. Versprechen können wir dann aber nichts.
Stand: September 2026.
Bewerbung schicken
So sieht die Arbeit wirklich aus
Kein Prospektbild: ein Junitag auf einer Baustelle in Geretsried. Erde umsetzen, Gräser und Stauden setzen, eine Mauer sauber machen, einen Findling ins Kiesbett einrichten. Wer bei uns anfängt, macht genau das – im Regen genauso wie in der Sonne, und meistens mit Leuten, die schon Jahre zusammenarbeiten.






Baustelle in Geretsried, Juni 2024. Fotos: Benjamin Klopp / frames for good.
Weitere Eindrücke: Karriere











Antworten rund um Karriere
Gibt es bei euch eine Vier-Tage-Woche?
Bildet Fuchs baut Gärten aus?
Gibt es bei euch Teilzeit und flexible Arbeitszeiten?
Kann man bei euch aufsteigen?
Habt ihr gerade offene Stellen?
Passend dazu
Jeden Donnerstag beantworten wir hier eine Frage aus dem Garten – oft eine, die uns Kundinnen und Kunden stellen.

