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Hanggärten anlegen lassen
Gärten in Hanglage: terrassiert mit Natursteinmauern, Wege und Sitzplätze über mehrere Ebenen, standortgerechte Bepflanzung – mit ausgezeichneten Beispielen aus dem Tegernseer Tal.
Hanggärten
Gärten am Hang – Herausforderung und Chance
Ein Grundstück in Hanglage ist kein Nachteil, sondern eine Chance: für spannende Ebenen, weite Ausblicke und Gärten, die mit der Landschaft verwachsen. Wir terrassieren mit Natursteinmauern, führen Wege und Sitzplätze über mehrere Ebenen und wählen Pflanzen, die Hang und Klima standhalten.
Worauf es am Hang ankommt
- Terrassierung mit langlebigen Natursteinmauern (z. B. Halleiner Kalkstein)
- Sichere Wege, Treppen und Sitzplätze auf mehreren Ebenen
- Hangsicherung und Erosionsschutz
- Standortgerechte, trockenheitsverträgliche Bepflanzung
- Ausblicke bewusst inszenieren, Privatsphäre schaffen

Häufige Fragen
Antworten rund um Hanggärten
Kann man auch am Steilhang einen Garten anlegen?
Ja. Mit Terrassierung, Natursteinmauern und sicheren Wegen machen wir auch steile Hanglagen nutzbar – ausgezeichnete Beispiele sind unsere Gärten in Kreuth und am Tegernsee.
Wie sichert man einen Hang im Garten?
Über Stützmauern (z. B. aus Halleiner Kalkstein), Findlinge, standortgerechte Bepflanzung und – wo nötig – technische Hangsicherung gegen Erosion.
Lohnt sich ein Hanggarten trotz Mehraufwand?
Meist ja: Hanggärten bieten Ebenen, Ausblicke und Charakter, die ein ebenes Grundstück nicht bietet – wir planen den Mehraufwand von Anfang an mit ein.


